PodGedichtung # 2 – wir haben fast schon ein Konzept!

Wuhu – ja wir haben es endlich geschafft in die zweite Runde zu starten.
Die PodGedichtung wurde aufgenommen und dann auch noch entsprechend verfeinert.

Hat dann doch alles wieder länger gedauert wegen Ausziehen aus dem Zimmerchen, in dem ich zur Untermiete gewohnt habe und dem darauffolgenden Wiedereinzug bei den Eltern. Außerdem hat man dann ja immer noch zehntausend andere Termine, sobald man mal nicht arbeiten muss – yeah!

Nichtsdestotrotz kommt jetzt hier die PodGedichtung #2 – verspätet aber immer noch absolut zeitgemäß.

(Disclaimer // zu aktuell kann ich nur sagen: er wurde vor Chester Bennigtons Tod aufgenommen, sonst wäre das vielleicht noch mitreingeflossen)

Entsprechende Links zu erwähnter Musik:

What to do by Zico and the Noismakers

Kontemaa (schaut sie euch an!)

Lasst mir Feedback da – was wünscht ihr euch noch zu hören? Worüber soll ich quatschen? Wie fandet ihr die ausgewählten Themen? Was sagt ihr zu den beiden Büchern? Wie findet ihr die Musik? Kennt ihr Skam? Kennt ihr das Gefühl des Dauerstroms? – Lasst es mich wissen!

Bidu, bidu!
Itchy

Pod Gedichtung – eine Pilotfolge!

Wie bereits in meiner Monatsreview des Mais erwähnt, habe ich mir ein Aufnahmegerät gekauft und naja, wenn man so ein Aufnahmegerät hat, dann muss man das ja auch nutzen.

Außerdem hab ich an einem bezaubernden Podcast-Workshop auf unserem dritten FSJ-Seminar teilgenommen und hab dann da meine Liebe zu dieser Ausdrucksform noch vertieft.

Schlussendlich haben wir nun den ersten Schritt gemacht und hier ist sie nun, die erste »PodGedichtung«.

Alle PodGedichtungen (vorerst eine pro Monat) findet ihr hier.

Ich bitte sehnlichst um Feedback, gerne auch Verbesserungsvorschläge, Ideen, Anregungen und so viel mehr!
Wenn jemand Lust hat, einen Podcast mit mir aufzunehmen, der ist hiermit gerne eingeladen (entweder ein persönliches Treffen und wenn das nicht geht, ist – dank der modernen Welt – auch eine Skypesession möglich). Bitte einfach melden (per Mail oder simpel unten in den Kommentaren)!

Podcast on und Keep on podcasting und der ganze Rest.
Itchy

#theliterarymixtape vol 02. »Der Nachtzirkus«

The Literary Mixtape

Volume 02: »Der Nactzirkus« von Erin Morgenstern

#1 Caroline Soundtrack: Dreaming
#2 The Wombats: Emoticon
#3 O + S: Lonely Ghosts
#4 Kansas: Dust in the Wind
#5 Alt-J: Dancing in the Moonlight (Cover)
#6 Professor Layton vs. Phoenix Wright Soundtrack: Bewitching Puzzles
#7 Adele: Daydreamer
#8 Fleet Foxes: White Winter Hymnal

Gibt die Playlist gut den Kern der Geschichte wider? Was sagt sie euch? Habt ihr »Der Nachtzirkus« von Erin Morgenstern überhaupt gelesen? Wie fandet ihr das Buch? Was fandet ihr besonders traurig? Was besonders schön? Wie findet ihr die Idee? Empfindet ihr es auch so magisch? – Lasst es mich wissen!

The Smashing Pumpkins: Today

Da ich heute schon den ganzen Tag einen Ohrwurm davon habe, bin ich ein unfreundlicher Mensch und gebe gerne ab: viel Spaß allezusammen, bis wir ihn wieder loswerden und durch einen anderen ersetzen können.

Die Smashing Pumpkins sind bei mir allerdings auch eher die Art von Musiker, bei denen ich nur eine Hand voll Lieder wirklich gut finde. Aber der Bandname ist großartig: Allgemein ein Kürbisgewächs im Bandnamen ist wunderbar, man denke nur an »Blind Melons«.

Today von The Smashing Pumpkins

Wie findet ihr dieses typische Roadtrip Soundtracklied? Kennt ihr die Band? Was fühlt ihr, wenn ihr es hört?

Bis dann, Itchy

Ben Howard: Keep Your Head Up

Allen bekannt, aber dennoch schön anzuhören. Eines dieser Lieder, die man gerne hört, wenn man an einem Samstag Morgen aufwacht und die Sonne in dein Gesicht scheint. Eines dieser Lieder, das man manchmal genauer studieren muss und gleichzeitig nur beim Lauschen der Melodie deinen Kopf wirklich nach oben befördert.

Vielleicht kommt aber auch nur genau dann meine milde und etwas weichere Seite zum Vorschein. Manchmal darf man ein bisschen träumen!

Keep Your Head Up von Ben Howard

Einen wunderbaren Tag wünsche ich euch! Auf das heute wieder die Sonne scheint und nicht nur die Nebelfäden über das Gras wabern, wie die dürren Atemzüge unserer verstorbenen Haustiere!
Itchy 😉

Wir schreiben #1: eigene Songs

Wie wahrscheinlich im Leben der meisten Blogger, spielt auch für meine Person das Schreiben eine mehr oder weniger große Rolle, denn Schreiben tun wir immer und überall und das ist auch wichtig und wunderschön, denn Schreiben kann dich fortbringen und lässt dich kommunizieren, sogar einen Therapeuten kannst du dir sparen!
Ich habe mir eine Art Reihe überlegt, bei der ich auf verschiedene Aspekte des »Kreativen Schreibens« oder des »Schreibens« eingehe und meine Gedanken, Erlebnisse und Ideen in Form eines geschriebene Texts mitteile.

Den Beginn macht die Musik, oder vielmehr der Text zur Musik. Ich denke, es ist an der Zeit mich endlich zu offenbaren: ich spiele Gitarre, gerne und auch mit Gesang, vielleicht nicht unbedingt perfekt, aber durchaus so, dass es nicht in den Ohren schmerzt, wenn man mich spielen hört, hehe.
Und neben dem Gitarre spielen, singe ich auch gerne, sogar im Oberstufenchor und auch so freizeitlich am Lagerfeuer oder bei Nachtwanderungen mit Freunden durch den Wald.

Dies zusammen, kombiniert mit dem Drang der Kreativen, gibt eine gute Voraussetzung, um Songs zu schreiben, mal lustige, mal rockige oder diese schmalzig Schönen, die man den Liebsten zum Geburtstag oder zu Weihnachten dichtet.

Und auch schon früher, wenn ich mit einer meiner Freundinnen aus der Grundschule (wahrlich der Gitarre noch nicht fähig), wie wild auf dieser rumgestrichen habe und dabei eine ruhmvolle Hymne auf »Die biesten Biester« verfasst habe (ihr wisst schon, die Feinde der Wilden Kerle im 3. (?) Teil mit ihren grünen mini,mini Röcken).
Oder als mein Papa irgendwann nur noch genervt war, als ich eine schrecklich schiefes Lied auf das Nuss-Schockoladen-Müsli mit dem Namen »Die Harmonie« jedes Mal angestimmt habe, wenn ich in der Küche am Schrank vorbeigelaufen bin.
Letzte Weihnachten, habe ich »Die Ode der Freundschaft« für meine Waldmenschen verfasst, die zwar mit einfachen Akkorden, aber durchaus nicht schlecht sogar aufgenommen wurde, mit einem billigen Aufnahmegerät. Jeder hat eine Strophe bekommen und dazu gab es einen Refrain, der (vielleicht ein bisschen zu) emotional gezeigt hat, wie sehr ich sie als Freunde schätze.

Und vielleicht wegen dieser frühen oder auch jetzt späteren Ergüsse der Kreativität, meiner Leidenschaft für die Musik und das Schreiben und dem Wunsch, Teil einer coolen Band zu sein, habe ich dann zusammen mit meinen eher weniger musikalischen Waldmenschen (nur eine Querflöte ist noch am Leben) mehr aus Spaß am Planen, als am eigentlichen Durchführen, in unserem gemeinsamen Mallorca-Urlaub unsere abartig coole Girl-Group-Band »GOOSE-OUT« gegründet. Ihr könnt euch jetzt vorstellen, dass der Name wahrscheinlich auf einer irre witzigen Gänse-Geschichte basiert (nicht wirklich! – viel banaler, aber nicht weniger witzig) und wir eine Art Punk-Rock-Genre spielen, aber weit gefehlt: in unseren Vorstellung sind wir eine bunte Musikmischung von Heavy Metall, über guten Rap, Reggae, Classic Rock, Folk und Ska. Wir covern Kinderlieder und singen Songs zu unserer sadistischen Seite und Vampirismus und in den blödesten Situationen kommen wir auf die Idee, dass wir doch eine Hymne auf Erbsen schreiben können (auch wenn Erbsen nur nach Erbsen riechen).
Und obwohl mir klar ist, dass das nicht wirklich Wirklichkeit werden kann und wir niemals die absolute Coolheit von 4nonblondes haben werden (abgesehen davon, dass wir 2 Blondinen dabei haben), ist diese Vorstellung irre witzig und rein aus der Freude daran, werde ich, bei Zeiten eben genau diese Lieder schreiben.
In der Zukunft, wenn ich groß bin (ha!) und mir die Zeit nicht mehr so durch die Finger rinnt (also in weiter Zukunft), werde ich mir das Piano aneignen und sicher Teil einer coolen Rockband sein! Träume sind erlaubt und nicht von irgendwelchen Realisten zu zerstören!!

Und wie sieht es bei euch aus? Spielt ihr ein Instrument? Und habt ihr schon mal ein Lied oder mehrere Lieder geschrieben? Wie fändet ihr das, wenn ihr Teil einer Musikband wärt? Oder seid ihr viel mehr Solokünstler? Wie würde euer Bandname lauten?

Lasst euch nicht unterkriegen, lasst euch nicht den Mund verbieten!

Itchy

Scorpions: Wind of Change

Na du?

Das hier ist eine ganz klare Vorstellung eines wunderbaren Songs, das eigentlich jeder Mensch auf diesem Planten kennen sollte. Denn die Scorpions haben sicher mit genau dem Plan, die Weltherrschaft damit zu übernehmen, diesen Song aufgenommen und dann veröffentlicht. Geniest euch und euren Tag mit:

Wind of Change von den Scorpions

Kennt ihr das Lied? Und wie findet ihr es? Was fühlt ihr, wenn ihr es euch anhört?

Liebste Grüße

Itchy