PodGedichtung #3 – wuhui!

Das hier ist, nach mehreren Wochen Pause die dritte Folge des beliebten und heißbegehrten Podcastes PodGedichtung, mit und rundherum um Itchy – das bin ich!

Ganz gleich, ob ihr gerade das Bad putzt, eine lange Busfahrt vor euch habt, den Abwasch macht oder einfach gelangweilt irgendwo rumliegt, hier ist die nächste Folge der PodGedichtung!

Und die versprochenen Links:

Hasta pronto, amigos!
Itchy

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Fleetwood Mac – I will go my own way!

Es ist einer dieser Momente, wenn ich den alten Plattenspieler meiner Mama wieder einmal vom Deckel befreie und dann einmal kurz versuche nur mit der Kraft meines Lungenvolumens den einen Staubflusen von der Nadel zu bekommen; dann genau dann nehme ich die Platte aus der Hülle, entferne noch den Papiereinschlag und treffe natürlich erst nach einigem Suchen den genauen Platz der Platte.

Dann putze ich mit dieser fancy Bürste nocheinmal „Rumors“ ab und platziere die Nadel kurz vor Beginn des ersten Songs.

Und los geht’s! Musik ab! Oder wie Aligatoah sagen würde: Melodie~~~

Fleetwood Mac ist mir das erste Mal begegnet, da war ich 13 Jahre alt und hab die gute Musik meines Papis noch mehr für mich entdeckt. Besonders beeindruckt hat mich »Go Your Own Way«, praktisch die Titelmelodie für mich, den rebellischen Teenager, der zur der Zeit absolut stolz darauf war, immer genau das Gegenteil zu machen, was sonst alle taten (in deinen Träumen Baby!).

Nach und nach hab ich mich in »Tusk« und »Dreams« verliebt und irgendwie auch in Stevie Nicks und den Rest der Band, die zusammen so wunderbar verschlagen und wild aussahen.

Doch ganz gleich wie lange ich diese Lieder schon rauf und runter höre, noch nie habe ich mir Gedanken zu der Entstehung, der Probleme, der Geschichte dieser Band gemacht.

Aber jetzt können wir hier gemeinsam etwas lernen, hört gut zu!

Fleetwood Mac hat seinen Namen ganz uneinfallsreich von zwei der Gründungsmitglieder bekommen. Ursprünglich war der Name noch »Peter Green’s Fleetwood Mac«, aber nachdem das dritte Gründungsmitglied Peter Green (neben Mick Fleetwood und John McVie) die Band verlässt, bleibt »Fleetwood Mac« über.

Wir haben das Jahr 1967 und die drei oben genannten Herren lernen sich durch die Bluesband »The Bluesbreakers« kennen und gründen »Peter Green’s Fleetwood Mac«, die Bluesband, die bis Ende der 60er Jahre besteht – die Mitgliederbesetzung wechselt ständig, nur Fleetwood und McVie bleiben bestehen.

Christine Perfect (Sängerin und Keyboardspielerin und spätere Frau McVies) kommt zur Band, doch die Band hat bereits eine Krise, da der Drogenkonsum bei den Mitgliedern immer mehr zunimmt und Peter Green die Gruppe deswegen verlässt. Das erste Rockalbum der Band »Kilin House« zeigt nicht die erwünschten Ergebnisse und das Verschwinden des Gitarristen Jeremy Spencer hilft da auch nicht (dass er bei der Sekte »Children of God« auftaucht macht es nicht besser – warum nur Jeremy?)

101 Fleetwood Mac

Aber vielleicht ist das mit den Schwierigkeiten auch etwas, das einen stur macht und genau deswegen bringen sie »Future Games«, eine Pop-Platte raus. Der neue Gitarist ist Bob Welch. Zwei Alben und zig Umbesetzungen später, steigert sich die Bekanntheit der Band trotzdem irgendwie.

Typisch Rockstarleben streitet die Band bei fast allen Auftritten und der Manager fasst aus Angst vor Minusgeschäften einen Plan: er stellt ein paar Musiker zusammen und verkauft diese Komposition als »Fleetwood Mac« an die  Zuschauer. Der gewonnene Gerichtsstreit gegen den Manager inspiriert zu »Heroes Are Hard To Find« und sorgt für einen neuen Aufschwung.

BÄM und plötzlich ist er da, der Erfolg, ebenso Stevie Nicks und Lindsey Buckingham und sie können sich auch Chartstürmer nennen. »Rumours« startet durch wie nochmal was, denn es sind so viele Gefühle und Tränen und Schmerz darin verarbeitet. Nach»Tusk« und ein paar Platin-Auszeichnungen trennt sich die Band vorrübergehend.

102 Fleetwood Mac

1982 gibt es eine Wiedervereinigung und 1993 verlässt nach Lindsey Buckingham auch Stevie Nicks die Band. »Behind the mask« ist das letzte Album in der erfolgreichen Combo.

Vorerst, denn April 2003 sind sie dann plötzlich wieder gemeinsam unterwegs und kündigen nicht nur eine Tour an, sondern auch ein neues Album – wow!

Was für ein Auf und Ab, das klingt nicht so romantisch wie die eine Garagenband, die sich nach Jahrelanger Freundschaft und unzähligen Jamsessions endlich in die Öffentlichkeit traut. Eher nach Geschäft und kalkulierter Liebe zur Musik. Für das Romantiker-Rockstarherz tut das weh, aber was soll man machen?

(By the way: geniales Video!)

Kennt ihr Fleetwood Mac? Was ist euer liebstes Lied? Wie empfindet ihr die Geschichte der Band? Spielt das eine Rolle für euch, ob die Band hinter der Musik eine leidenschaftliche Beziehung zur Musik und dem Bandgefüge hat oder reicht es euch, wenn die Musik gut ist? Welche Band hört ihr schon lange und wisst aber kaum etwas über deren Geschichte? – Lasst es mich wissen!

Immer der Nase nach, Itchy

#theliterarymixtape vol 03. »Shatter Me-Trilogie«

The Literary Mixtape

Volume 03: »Ich fürchte mich nicht/Rette mich vor dir/ Ich brenne für dich« von Tahereh Mafi

#1 Sleeping at last: Heirloom
#2 Bryan Adams: Not Romeo, not Juliet
#3 The Neighbourhood: Flawless
#4 Woodkid: Run Boy Run
#5 Incubus: Love Hurts
#6 Florence + the machine: Shake It Out
#7 The Lumineers: Falling
#8 Gabrielle Aplin: Salvation

Wie findet ihr die Reihe? Findet ihr, die Musik beschreibt die Geschichte gut? Wir fühlt ihr euch während dem Hören? Welche Lieder sind neu für euch? – Lasst es mich wissen!

Vance Joy: Mess Is Mine

Vance Joy kenne ich vor allem durch Riptide – das ist ein verdammt cooles und aufhebendes und schönes Lied, das man immer hören kann.
Durch »13 Reasons Why« wurde mir noch »Mess Is Mine« vorgestellt und auch das gefällt mir außerordentlich gut. (Außerdem passt es auch so gut zu der Geschichte!)

Talking like we used to do
It was always me and you
Shaping up and shipping out
Check me in and check me out

Vance Joy so nennt sich James Keogh, wenn er auf der Bühne steht und seine Lieder spielt, die irgendwie sehr melancholisch klingen, aber auch mitreisend sind und etwas in einem anklingen lassen.
Künstlernamen lassen bei mir auch immer die Frage aufkommen, warum man sich denn anders nennt und wie man dann eben genau auf den Namen gekommen ist.
Im Fall von Vance, wie er sich auch ansprechend lässt in Interviews, kommt das von der Erzählfigur in Peter Careys Buch Bliss, einem satierischen Roman.

Vance Joy hat sogar Jura studiert und hat auch lange Zeit Football mit seinen Freunden gespielt. Das würde man so gar nicht denken, wenn man den Sänger von der – naja – »Weichspühler«-Musik so zuhört beim Singen, aber auch in Interviews. (Bevor wieder Stimmen laut werden: ich mag Weichspühler-Musik manchmal sehr gerne und mir ist auch bewusst, dass sich beides nicht ausschließen muss!)

Seit 2013 macht er Musik und hat mit Riptide auch gleich einmal einen unglaublich erfolgreichen Hit gelandet. Er ist unter anderem mit Taylor Swift auf Tour gewesen und hat damit auch die richtig großen Hallen bespielt. Er sagt aber, dass er sich auch unglaublich auf die kleinen Gigs in Australien freut, wenn er mit seinem eigenen Auto hinfahren kann, weil er es gerne hat, wenn er nach dem Ende des Auftritt seine Freunde alle vor die Haustür fahren kann 🙂

Er hat ein sehr sympathisches Lachen und kann Twilight nur anschauen, wenn er so richtig erledigt ist und fast Gehirntot, weil dann kann er sich erst richtig über das animierte Baby aufregen. Er sagt, dass ganz viele von den Ideen in seinen Liedern von Trash-Filmen inspiriert werden, dann lacht er wieder – das schüchterne-Typ-Lachen 😉

Der Song »Mess is Mine« singt von zwei Personen, die zueinander gefunden haben, auch noch ganz frisch und deswegen ist es ihnen noch peinlich, wenn sie den anderen nach Hause einladen und da dann die Wohnung aussieht wie Sau, aber gleichzeitig wissen sie, dass das jetzt keine Rolle mehr spielt, weil sowohl der »Mess« auf dem Boden, als auch im Herzen und im Kopf jetzt auch zum anderen gehören, weil sie jetzt zusammengehören – Metaphern oh baby!

Hold on, darling
This body is yours,
This body is yours and mine
Well hold on, my darling
This mess was yours,
Now your mess is mine

Kennt ihr Vance Joy? Kennt ihr Riptide? Habt ihr Mess is Mine schon einmal gehört? Wie findet ihr es? Wie findet ihr, passt es zu 13 Reasons Why? – Lasst es mich wissen!

Beep-Beep-Boop
Itchy

#theliterarymixtape vol 02. »Der Nachtzirkus«

The Literary Mixtape

Volume 02: »Der Nactzirkus« von Erin Morgenstern

#1 Caroline Soundtrack: Dreaming
#2 The Wombats: Emoticon
#3 O + S: Lonely Ghosts
#4 Kansas: Dust in the Wind
#5 Alt-J: Dancing in the Moonlight (Cover)
#6 Professor Layton vs. Phoenix Wright Soundtrack: Bewitching Puzzles
#7 Adele: Daydreamer
#8 Fleet Foxes: White Winter Hymnal

Gibt die Playlist gut den Kern der Geschichte wider? Was sagt sie euch? Habt ihr »Der Nachtzirkus« von Erin Morgenstern überhaupt gelesen? Wie fandet ihr das Buch? Was fandet ihr besonders traurig? Was besonders schön? Wie findet ihr die Idee? Empfindet ihr es auch so magisch? – Lasst es mich wissen!

Nothing But Thieves: Itch

Das ist wirklich punkig! Das ist wirklich etwas EMO! Das ist wirklich gewöhnungsbedürftig! Das ist Alternativ!

There’s a rumbling in my head
It’s getting louder and louder
There’s a shaking in my bones
It’s getting stronger and stronger

Britisch sind die Mitglieder der Band mit dem sehr, sehr verruchten Namen »Nothing But Thieves« und sie machen Musik, die einen schüttelt. Die Musik, die in einer Tonlage gesungen wird, dass sie einen direkt unter die Haut kriecht.

By the way finde ich den Bandnamen wirklich sehr, sehr cool, das hat etwas das mich an eine Steampunk-Diebesbande-Nebel-und-Schatten-Geschichte erinnert.

Die waren im letzten Jahr in der Szene richtig schön angesagt und auf der anderen Seite dann wieder so artsy, dass sie ihr nächstes Album »Broken Machine« nicht nur als Schallplatte, sondern auch noch als Kasette rausbringen. Oh – das ist ziemlich Hipster boys!

Mit Leadsänger Conor Mason, seiner sanften aber auch gleichzeitig dezent kratzenden Stimme, die mich sehr an die Grungeszene erinnert und einer unglaublichen Mischung aus Indie, Pop, Folk und Rock stehen die fünf Jungs aus Essex auf der Bühne und bringen den Saal zum Kochen.

Inspiriert von Muse und Placebo wurden sie erst jetzt, schon eine Weile nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums, auch inernational bemerkt und zeigen mit ihrer bunten Mischung an Musikgenres in nur einem Album gekonnt, dass nicht jeder Song gleich klingen muss.

Sänger Conor Mason,  Gittarist Joe Langridge-Brown ,Bassist Philip Blake, Drummer James Price und Gitarrist und Keyboarder Dom Craik kommen aus Essex, genauer noch aus Southend-on-Sea und haben sich da 2012 zu einer Band zusammengefunden, die ihre ganze eigene Stimmung verbreitet. Irgendwie scheinen sie genau zu wissen, was sie machen, auf der anderen Seite aber sind sie auch nur ein paar kleine Jungs mit unsicherem Lächeln auf den Lippen. Das ist eine unglaublich menschliche Mischung. – I like!

So ganz durchblicken kann man die Gruppe aber dennoch noch nicht, dafür geben sie einfach so faktisch nicht genug preis. Sind ein bisschen geheimnisvoll und sexy.
Am meisten erzählen da wohl wirklich die Lieder!

‚Cause I, I just wanna feel something real
‚Cause I, I just wanna feel something

»Itch« ist ein Lied, in dem Conor von Sehnsucht singt, von der Sehnsucht etwas zu erleben, etwas zu leben, etwas zu fühlen, zu sein, vielleicht auch mehr zu sein.

Das Lied erschien 2015 auf ihrem Debütalbum »Nothing But Thieves« und wird von Kritikern in das Alternative-Rock Genre eingeordnet. Meinem Gefühl nach klingt das aber sehr viel grungiger.

Im Musikvideo sehen wir ein schönes Mädchen, das allerlei wundersame Dinge, Menschen, Kunst, Bewegung und das Leben sieht, dabei aber keine Miene verzieht. Aus ihren Augen spricht die Lustlosigkeit, das innere Sterben und eine milde Sehnsucht. Das Video ist komplett in Schwarz-Weiß, es wird ganz viel mit Schatten und Licht gearbeitet und es sind tolle Bilder dabei, allerdings ist es an einigen Stellen schon sehr, sehr skuril und so künstlerisch-anspruchsvoll – Platz für Interpretation und so. Ja.

»Nothing But Thieves« erzählt mit ihrem Song »Itch« eine Verzweiflung, einen Juckreiz, ein Verlangen danach, etwas zu fühlen, in einer sonst sehr belanglosen, reizlosen Welt.

In einem Interview meint Conor:

»I wanted to do something rocky and upbeat. That is what we grew up listening to and Joe wanted to put in more of a (Jeff) Buckley vibe.«

Die Band erzählt in anderen Interviews, dass das Album aus vollkommen unterschiedlichen Songs zusammengesetzt ist, was schon beim Schaffensprozess beginnt. Für manche Lieder brauchst du eine halbe Stunde, für andere vier Wochen.
»Itch« ist ein schnelles Lied, dessen Riff und Bridge beim jammen entstanden sind und im allgemeinen unglaublich schnell und einfach zusammengebaut wurde.

There’s a blood red on my shirt
And it’s shining, shining
There’s a sharp pain from my face
I kinda like it, I like it

Wie findet ihr die Musik? Kennt ihr Nothing But Thieves? In welches Genre würdet ihr Itch einfügen? Wie interpretiert ihr die Lyrics und das Musikvideo? – Lasst es mich wissen!

Keep on Burning!
Itchy

Tom Chaplin: Quicksand

But if you crash land in the quicksand
I will pick you up, I’ll pull you out
And if the world shakes
Your brittle heart breaks
We will patch it up, we’ll work it out

Tom Chaplin – der Sänger von Keane hat im letzten Jahr ein Soloalbum veröffentlicht, »The Wave« und dabei einige Songs geschaffen, die es auch in mein Herz geschafft haben.

Thomas Oliver Chaplin, für die meisten als Tom Chaplin bekannt wurde 1979 in Hastings, Großbritannien geboren und ist heute am besten bekannt für seine Rolle als Sänger der Britpop-Rock-Band »Keane«.

Da Chaplins Vater der Direktor der Vinehall School in Robertsbridge war, hat er natürlich diese Schule besucht und dort auch seine Bandkollegen und Freunde getroffen. Während seiner Schulzeit hat er nicht nur im Chor mitgesungen, sondern auch noch beim Schultheater mitgespielt.

Er hat 2011 seine Freundin geheiratet und 2014 eine Tochter bekommen.
Obwohl er seine früheren Drogenprobleme durch Klinikaufenthalte in den Griff bekommen hat, gab er zu, während der Produktion des Soloalbums 2015 aufgrund von Angst und Druck wieder zu den Drogen gegriffen zu haben. Durch einen Psychologen hat er sich aber, laut eigenen Aussagen wieder erholt. Künstler!

Im Januar 2016 hat er in Los Angeles begonnen das Soloalbum aufzunehmen und im Juli hat er es angekündigt, erschienen ist es endgültig am 14. Oktober 2016.
Die beiden Titel »Hardened Heart« und »Quicksilver« erschienen bereits früher.

Mit seinem Soloalbum ist Chaplin zuerst 2016 in Großbritannien an acht verschiedenen Orten aufgetreten. Für 2017 ist eine dreiteilige Tour für die USA/Kanada, für Europa und nochmal für Großbritannien geplant.

Quicksand ist die achte Single auf seinem Soloalbum »The Wave« und wurde noch vor Albumrelease am 26. August 2016 veröffentlicht.

Das Musikalbum hat Michael Baldwin produziert und er beschreibt das Video als Metapher des Songs.
Der Kreis steht für den inneren Kampf bei bestimmten Situationen. Es zeigt, dass man ganz gleich, mit was man zu kämpfen hat, immer jemand da ist, der dir helfen kann.

I love the classic movies from the 80s that have kids as the main protagonist (ET, Stand By Me, Goonies etc) and they were the main influences and references for this film.

Chaplin beschreibt den Song als Brief an seine Tochter, in dem er ihr erklärt, dass das Leben Hochs und Tiefs hat und sie trotzdem nicht alleine ist, weil er immer für sie da sein wird.

Durch seine Drogensucht hätte er sich beinahe alles kaputt gemacht, doch nachdem seine Tochter geboren war und er Vater wurde, hat sich sein Wertgefühl und seine Einstellung zum Leben grundsätzlich geändert. Im Lied wollte er nicht auf die Tränendrüse drücken, um alles perfekt zu machen, sondern das Leben darstellen, wie es wirklich ist.

Love’s gonna leave you broken
Time’s gonna work you over
You get up, you get up
You keep rolling on
Life’s gonna bring you glory
But there’s another side to the story
You get up and suck it up
You keep rolling on

Kennt ihr Tom Chaplin? Und Keane? Kennt ihr das neue Album? Wie findet ihr das Lied? Wie findet ihr seine Stimme? Ist das Video passend? Was empfindet ihr? Kennt ihr das Fraggles Intro? – Lasst es mich wissen!