Lyrics: Tame Impala – Feels Like We Only Go Backwards

Tame Impala ist nur dem einen oder anderen ein Begriff? Das ist tragisch, aber mit diesem Beitrag ja auch irgendwie änderbar!

Ich hab im letzten Jahr oder auch schon das Jahr zuvor, wer kann das schon unterscheiden 😉 eine Sprachlernapp verwendet, die da liebevoll »Hello Talk« heißt und wahrscheinlich ganz witzig ist, auf der anderen Seite mit diesem Namen natürlich auch nicht vielmehr verpspricht, als würdest du über die Schwelle des »Hello« sagens hinauskommen. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass das tatsächlich gar nicht so einfach ist. Einige tolle Gespräche haben sich aber dennoch entwickelt und unter anderem hab ich mit einem Typen geschrieben, der aus Großbritannien kam, sich Will genannt hat und mit dem ich mich ausgesprochen gut über Musik unterhalten habe.

Will hat mir eine Reihe von Liedern geschickt, die er von seiner Lieblingsband Tame Impala besonders gut fand. Ich hab dann da mal reingehört und fand es grundsätzlich eher so Mittelmaß (freundlich wie ich bin, hab ich ihm das natürlich nicht unter die Nase gerieben…). Ein Lied hat mich aber angesprochen und das war

»Feels Like We Only Go Backwards«.

It feels like I only go backwards baby
Every part of me says „go ahead“
But I got my hopes up again, oh no, not again
Feels like we only go backwards darling

I know that you think you sound
silly when you call my name
But I hear it inside my head all day.
When I realise I’m just holding onto
the hope that maybe
your feelings don’t show…

It feels like I only go backwards baby
Every part of me says go ahead.
Then I got my hopes up again, oh no, not again.
Feels like we only go backwards darling

The seed of all this indecision isn’t me, oh no
‚Cause I decided long ago
But that’s the way it seems to go when trying
so hard to get to something real
It feels…

It feels like I only go backwards, darling
Every part of me says go ahead
I got my hopes up again, no no, not again
Feels like we only go backwards darling

It feels like I only go backwards, baby
Every part of me says go ahead
I got my hopes up again, no no, not again
Feels like we only go backwards darling
It feels like I only go backwards, baby
Every part of me says go ahead
I got my hopes up again, no no, not again
Feels like we only go backwards darling

Psychadelic Progressive Rock Whatever (hauptsach Regenbogenspiralen und so) ist eine Musikrichtung, die mir nur so semi zusagt, ist ein bisschen wie mit Cloud Rap, man versteht einfach den Text nicht richtig!
Aber dieses eine Lied hier, hat irgendwas anderes, weil es nicht so klingt wie alle anderen, sondern ein bisschen mehr Rock drin hat und auch etwas sagt.

»Feels Like We Only Go Backwards« spricht von einer Angst, dass man sich nur noch zurückbewegt, obwohl man das nicht möchte. Man steht auf der Stelle und ist sich nicht mal sicher, was einen jetzt genau aufhält sich weiterzuentwickeln, sich zu verändern, sein Leben wieder in die Hand zu nehemen.
Es ist ein Hilfeschrei, weil man eben nicht mehr Backwards gehen möchte, sondern viel mehr den Weg vor einem einschlagen will.

Sänger Kevin Parker singt davon, dass er es schon vor langer Zeit festgelegt hat, dass er immer weiter geradeaus gehen wird und jetzt fühlt es sich trotzdem wieder an, als würde er rückwärts gehen. Alle Hoffnungen wurden gesammelt, alles ist bereit ins Leben, in die Zukunft zu starten.

Damn das ist wieder einmal einer dieser Songs, die mich gerade wieder sehr gut beschreiben und das ist so unheimlich und wunderschön zugleich.

— Genug interpretiert, jetzt beenden wir das mal —

Kennt ihr Tame Impala? Kennt ihr das Lied? Wie findet ihr es? Würdet ihr etwas anderes rein interpretieren? Fühlt ihr euch auch manchmal so? Gibt es Lieder, die eure momentane Stimmung genau richtig wiedergeben? – Lasst es mich wissen!

Kick it! Itchy

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PodGedichtung #3 – wuhui!

Das hier ist, nach mehreren Wochen Pause die dritte Folge des beliebten und heißbegehrten Podcastes PodGedichtung, mit und rundherum um Itchy – das bin ich!

Ganz gleich, ob ihr gerade das Bad putzt, eine lange Busfahrt vor euch habt, den Abwasch macht oder einfach gelangweilt irgendwo rumliegt, hier ist die nächste Folge der PodGedichtung!

Und die versprochenen Links:

Hasta pronto, amigos!
Itchy

Fleetwood Mac – I will go my own way!

Es ist einer dieser Momente, wenn ich den alten Plattenspieler meiner Mama wieder einmal vom Deckel befreie und dann einmal kurz versuche nur mit der Kraft meines Lungenvolumens den einen Staubflusen von der Nadel zu bekommen; dann genau dann nehme ich die Platte aus der Hülle, entferne noch den Papiereinschlag und treffe natürlich erst nach einigem Suchen den genauen Platz der Platte.

Dann putze ich mit dieser fancy Bürste nocheinmal „Rumors“ ab und platziere die Nadel kurz vor Beginn des ersten Songs.

Und los geht’s! Musik ab! Oder wie Aligatoah sagen würde: Melodie~~~

Fleetwood Mac ist mir das erste Mal begegnet, da war ich 13 Jahre alt und hab die gute Musik meines Papis noch mehr für mich entdeckt. Besonders beeindruckt hat mich »Go Your Own Way«, praktisch die Titelmelodie für mich, den rebellischen Teenager, der zur der Zeit absolut stolz darauf war, immer genau das Gegenteil zu machen, was sonst alle taten (in deinen Träumen Baby!).

Nach und nach hab ich mich in »Tusk« und »Dreams« verliebt und irgendwie auch in Stevie Nicks und den Rest der Band, die zusammen so wunderbar verschlagen und wild aussahen.

Doch ganz gleich wie lange ich diese Lieder schon rauf und runter höre, noch nie habe ich mir Gedanken zu der Entstehung, der Probleme, der Geschichte dieser Band gemacht.

Aber jetzt können wir hier gemeinsam etwas lernen, hört gut zu!

Fleetwood Mac hat seinen Namen ganz uneinfallsreich von zwei der Gründungsmitglieder bekommen. Ursprünglich war der Name noch »Peter Green’s Fleetwood Mac«, aber nachdem das dritte Gründungsmitglied Peter Green (neben Mick Fleetwood und John McVie) die Band verlässt, bleibt »Fleetwood Mac« über.

Wir haben das Jahr 1967 und die drei oben genannten Herren lernen sich durch die Bluesband »The Bluesbreakers« kennen und gründen »Peter Green’s Fleetwood Mac«, die Bluesband, die bis Ende der 60er Jahre besteht – die Mitgliederbesetzung wechselt ständig, nur Fleetwood und McVie bleiben bestehen.

Christine Perfect (Sängerin und Keyboardspielerin und spätere Frau McVies) kommt zur Band, doch die Band hat bereits eine Krise, da der Drogenkonsum bei den Mitgliedern immer mehr zunimmt und Peter Green die Gruppe deswegen verlässt. Das erste Rockalbum der Band »Kilin House« zeigt nicht die erwünschten Ergebnisse und das Verschwinden des Gitarristen Jeremy Spencer hilft da auch nicht (dass er bei der Sekte »Children of God« auftaucht macht es nicht besser – warum nur Jeremy?)

101 Fleetwood Mac

Aber vielleicht ist das mit den Schwierigkeiten auch etwas, das einen stur macht und genau deswegen bringen sie »Future Games«, eine Pop-Platte raus. Der neue Gitarist ist Bob Welch. Zwei Alben und zig Umbesetzungen später, steigert sich die Bekanntheit der Band trotzdem irgendwie.

Typisch Rockstarleben streitet die Band bei fast allen Auftritten und der Manager fasst aus Angst vor Minusgeschäften einen Plan: er stellt ein paar Musiker zusammen und verkauft diese Komposition als »Fleetwood Mac« an die  Zuschauer. Der gewonnene Gerichtsstreit gegen den Manager inspiriert zu »Heroes Are Hard To Find« und sorgt für einen neuen Aufschwung.

BÄM und plötzlich ist er da, der Erfolg, ebenso Stevie Nicks und Lindsey Buckingham und sie können sich auch Chartstürmer nennen. »Rumours« startet durch wie nochmal was, denn es sind so viele Gefühle und Tränen und Schmerz darin verarbeitet. Nach»Tusk« und ein paar Platin-Auszeichnungen trennt sich die Band vorrübergehend.

102 Fleetwood Mac

1982 gibt es eine Wiedervereinigung und 1993 verlässt nach Lindsey Buckingham auch Stevie Nicks die Band. »Behind the mask« ist das letzte Album in der erfolgreichen Combo.

Vorerst, denn April 2003 sind sie dann plötzlich wieder gemeinsam unterwegs und kündigen nicht nur eine Tour an, sondern auch ein neues Album – wow!

Was für ein Auf und Ab, das klingt nicht so romantisch wie die eine Garagenband, die sich nach Jahrelanger Freundschaft und unzähligen Jamsessions endlich in die Öffentlichkeit traut. Eher nach Geschäft und kalkulierter Liebe zur Musik. Für das Romantiker-Rockstarherz tut das weh, aber was soll man machen?

(By the way: geniales Video!)

Kennt ihr Fleetwood Mac? Was ist euer liebstes Lied? Wie empfindet ihr die Geschichte der Band? Spielt das eine Rolle für euch, ob die Band hinter der Musik eine leidenschaftliche Beziehung zur Musik und dem Bandgefüge hat oder reicht es euch, wenn die Musik gut ist? Welche Band hört ihr schon lange und wisst aber kaum etwas über deren Geschichte? – Lasst es mich wissen!

Immer der Nase nach, Itchy

#theliterarymixtape vol 03. »Shatter Me-Trilogie«

The Literary Mixtape

Volume 03: »Ich fürchte mich nicht/Rette mich vor dir/ Ich brenne für dich« von Tahereh Mafi

#1 Sleeping at last: Heirloom
#2 Bryan Adams: Not Romeo, not Juliet
#3 The Neighbourhood: Flawless
#4 Woodkid: Run Boy Run
#5 Incubus: Love Hurts
#6 Florence + the machine: Shake It Out
#7 The Lumineers: Falling
#8 Gabrielle Aplin: Salvation

Wie findet ihr die Reihe? Findet ihr, die Musik beschreibt die Geschichte gut? Wir fühlt ihr euch während dem Hören? Welche Lieder sind neu für euch? – Lasst es mich wissen!

Vance Joy: Mess Is Mine

Vance Joy kenne ich vor allem durch Riptide – das ist ein verdammt cooles und aufhebendes und schönes Lied, das man immer hören kann.
Durch »13 Reasons Why« wurde mir noch »Mess Is Mine« vorgestellt und auch das gefällt mir außerordentlich gut. (Außerdem passt es auch so gut zu der Geschichte!)

Talking like we used to do
It was always me and you
Shaping up and shipping out
Check me in and check me out

Vance Joy so nennt sich James Keogh, wenn er auf der Bühne steht und seine Lieder spielt, die irgendwie sehr melancholisch klingen, aber auch mitreisend sind und etwas in einem anklingen lassen.
Künstlernamen lassen bei mir auch immer die Frage aufkommen, warum man sich denn anders nennt und wie man dann eben genau auf den Namen gekommen ist.
Im Fall von Vance, wie er sich auch ansprechend lässt in Interviews, kommt das von der Erzählfigur in Peter Careys Buch Bliss, einem satierischen Roman.

Vance Joy hat sogar Jura studiert und hat auch lange Zeit Football mit seinen Freunden gespielt. Das würde man so gar nicht denken, wenn man den Sänger von der – naja – »Weichspühler«-Musik so zuhört beim Singen, aber auch in Interviews. (Bevor wieder Stimmen laut werden: ich mag Weichspühler-Musik manchmal sehr gerne und mir ist auch bewusst, dass sich beides nicht ausschließen muss!)

Seit 2013 macht er Musik und hat mit Riptide auch gleich einmal einen unglaublich erfolgreichen Hit gelandet. Er ist unter anderem mit Taylor Swift auf Tour gewesen und hat damit auch die richtig großen Hallen bespielt. Er sagt aber, dass er sich auch unglaublich auf die kleinen Gigs in Australien freut, wenn er mit seinem eigenen Auto hinfahren kann, weil er es gerne hat, wenn er nach dem Ende des Auftritt seine Freunde alle vor die Haustür fahren kann 🙂

Er hat ein sehr sympathisches Lachen und kann Twilight nur anschauen, wenn er so richtig erledigt ist und fast Gehirntot, weil dann kann er sich erst richtig über das animierte Baby aufregen. Er sagt, dass ganz viele von den Ideen in seinen Liedern von Trash-Filmen inspiriert werden, dann lacht er wieder – das schüchterne-Typ-Lachen 😉

Der Song »Mess is Mine« singt von zwei Personen, die zueinander gefunden haben, auch noch ganz frisch und deswegen ist es ihnen noch peinlich, wenn sie den anderen nach Hause einladen und da dann die Wohnung aussieht wie Sau, aber gleichzeitig wissen sie, dass das jetzt keine Rolle mehr spielt, weil sowohl der »Mess« auf dem Boden, als auch im Herzen und im Kopf jetzt auch zum anderen gehören, weil sie jetzt zusammengehören – Metaphern oh baby!

Hold on, darling
This body is yours,
This body is yours and mine
Well hold on, my darling
This mess was yours,
Now your mess is mine

Kennt ihr Vance Joy? Kennt ihr Riptide? Habt ihr Mess is Mine schon einmal gehört? Wie findet ihr es? Wie findet ihr, passt es zu 13 Reasons Why? – Lasst es mich wissen!

Beep-Beep-Boop
Itchy

#theliterarymixtape vol 02. »Der Nachtzirkus«

The Literary Mixtape

Volume 02: »Der Nactzirkus« von Erin Morgenstern

#1 Caroline Soundtrack: Dreaming
#2 The Wombats: Emoticon
#3 O + S: Lonely Ghosts
#4 Kansas: Dust in the Wind
#5 Alt-J: Dancing in the Moonlight (Cover)
#6 Professor Layton vs. Phoenix Wright Soundtrack: Bewitching Puzzles
#7 Adele: Daydreamer
#8 Fleet Foxes: White Winter Hymnal

Gibt die Playlist gut den Kern der Geschichte wider? Was sagt sie euch? Habt ihr »Der Nachtzirkus« von Erin Morgenstern überhaupt gelesen? Wie fandet ihr das Buch? Was fandet ihr besonders traurig? Was besonders schön? Wie findet ihr die Idee? Empfindet ihr es auch so magisch? – Lasst es mich wissen!

Nothing But Thieves: Itch

Das ist wirklich punkig! Das ist wirklich etwas EMO! Das ist wirklich gewöhnungsbedürftig! Das ist Alternativ!

There’s a rumbling in my head
It’s getting louder and louder
There’s a shaking in my bones
It’s getting stronger and stronger

Britisch sind die Mitglieder der Band mit dem sehr, sehr verruchten Namen »Nothing But Thieves« und sie machen Musik, die einen schüttelt. Die Musik, die in einer Tonlage gesungen wird, dass sie einen direkt unter die Haut kriecht.

By the way finde ich den Bandnamen wirklich sehr, sehr cool, das hat etwas das mich an eine Steampunk-Diebesbande-Nebel-und-Schatten-Geschichte erinnert.

Die waren im letzten Jahr in der Szene richtig schön angesagt und auf der anderen Seite dann wieder so artsy, dass sie ihr nächstes Album »Broken Machine« nicht nur als Schallplatte, sondern auch noch als Kasette rausbringen. Oh – das ist ziemlich Hipster boys!

Mit Leadsänger Conor Mason, seiner sanften aber auch gleichzeitig dezent kratzenden Stimme, die mich sehr an die Grungeszene erinnert und einer unglaublichen Mischung aus Indie, Pop, Folk und Rock stehen die fünf Jungs aus Essex auf der Bühne und bringen den Saal zum Kochen.

Inspiriert von Muse und Placebo wurden sie erst jetzt, schon eine Weile nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums, auch inernational bemerkt und zeigen mit ihrer bunten Mischung an Musikgenres in nur einem Album gekonnt, dass nicht jeder Song gleich klingen muss.

Sänger Conor Mason,  Gittarist Joe Langridge-Brown ,Bassist Philip Blake, Drummer James Price und Gitarrist und Keyboarder Dom Craik kommen aus Essex, genauer noch aus Southend-on-Sea und haben sich da 2012 zu einer Band zusammengefunden, die ihre ganze eigene Stimmung verbreitet. Irgendwie scheinen sie genau zu wissen, was sie machen, auf der anderen Seite aber sind sie auch nur ein paar kleine Jungs mit unsicherem Lächeln auf den Lippen. Das ist eine unglaublich menschliche Mischung. – I like!

So ganz durchblicken kann man die Gruppe aber dennoch noch nicht, dafür geben sie einfach so faktisch nicht genug preis. Sind ein bisschen geheimnisvoll und sexy.
Am meisten erzählen da wohl wirklich die Lieder!

‚Cause I, I just wanna feel something real
‚Cause I, I just wanna feel something

»Itch« ist ein Lied, in dem Conor von Sehnsucht singt, von der Sehnsucht etwas zu erleben, etwas zu leben, etwas zu fühlen, zu sein, vielleicht auch mehr zu sein.

Das Lied erschien 2015 auf ihrem Debütalbum »Nothing But Thieves« und wird von Kritikern in das Alternative-Rock Genre eingeordnet. Meinem Gefühl nach klingt das aber sehr viel grungiger.

Im Musikvideo sehen wir ein schönes Mädchen, das allerlei wundersame Dinge, Menschen, Kunst, Bewegung und das Leben sieht, dabei aber keine Miene verzieht. Aus ihren Augen spricht die Lustlosigkeit, das innere Sterben und eine milde Sehnsucht. Das Video ist komplett in Schwarz-Weiß, es wird ganz viel mit Schatten und Licht gearbeitet und es sind tolle Bilder dabei, allerdings ist es an einigen Stellen schon sehr, sehr skuril und so künstlerisch-anspruchsvoll – Platz für Interpretation und so. Ja.

»Nothing But Thieves« erzählt mit ihrem Song »Itch« eine Verzweiflung, einen Juckreiz, ein Verlangen danach, etwas zu fühlen, in einer sonst sehr belanglosen, reizlosen Welt.

In einem Interview meint Conor:

»I wanted to do something rocky and upbeat. That is what we grew up listening to and Joe wanted to put in more of a (Jeff) Buckley vibe.«

Die Band erzählt in anderen Interviews, dass das Album aus vollkommen unterschiedlichen Songs zusammengesetzt ist, was schon beim Schaffensprozess beginnt. Für manche Lieder brauchst du eine halbe Stunde, für andere vier Wochen.
»Itch« ist ein schnelles Lied, dessen Riff und Bridge beim jammen entstanden sind und im allgemeinen unglaublich schnell und einfach zusammengebaut wurde.

There’s a blood red on my shirt
And it’s shining, shining
There’s a sharp pain from my face
I kinda like it, I like it

Wie findet ihr die Musik? Kennt ihr Nothing But Thieves? In welches Genre würdet ihr Itch einfügen? Wie interpretiert ihr die Lyrics und das Musikvideo? – Lasst es mich wissen!

Keep on Burning!
Itchy