#Bloggertreffen in München – yippieyeah!

Wie ihr vielleicht schon bei einigen anderen gelesen habt, zum Beispiel bei der lieben Kati war am vergangen Samstag, dem 30.07 in München ein Bloggertreffen, das Saskia, Emily und Anna organisiert haben.

Im Gegensatz zu manch anderen (die bereits um 5.00 Uhr aufstehen mussten), hat mein Wecker erst um 8.00 Uhr geklingelt (oder eher diese absolut liebliche und total verhasste Melodie mit dem bezaubernden Namen »Morning Flower alarm« – ABARTIG!).

Um 9.41 Uhr saß ich dann im Zug in Richtung München Hauptbahnhof (Ich fahr wirklich nicht oft Zug und bin dann erst beruhigt, wenn auch die dritte Station wie auf dem Plan abgefahren wurde – freakin Landkinder!) .

 

bloggertreffen-1

Charline von sternenbriese war bereits um 11.00 Uhr am Bahnhof und hat mich dann gleich am Ankunftsgleis abgeholt. Nachdem wir uns dann zusammen zum McDonalds, dem ausgemachten Treffpunkt aufgemacht haben und unterwegs auch noch Lea von Weil ich Bücher liebe getroffen haben, sind nach etwas Warten und Wirren auch noch Saskia von lifewithsaskia, Emily von Stopfi’s Bücherwelten und Anna von Ink of Books zu uns gestoßen und wir waren erstmal komplett.

Ein bisschen durch die Stadt irrend (nein, der Weg war klar!!), sind bei der auserwählten Aroma Kaffee Bar angekommen und haben dort Kati von Zeit zu lesen und Elisabeth, Josepha, Moana und Theresa von Worte sind Wind getroffen. Mit etwas Verspätung haben wir auch noch Sarah von Büchermops in Empfang genommen und uns ersteinmal mit Drinks, wie »Himbeer-Minze-Limonade« erfrischt. Einige buchige Gespräche und ein krasses Monsterbaguette (wirklich dieser Name!) später sind wir zu Texxt aufgebrochen, einer Art modernem Antiquariat, bei dem es sämtliche Mängelexemplare und auch andere Bücher zum halben Preis gibt. Meine Wenigkeit hat sich »The Bone Season« von Samantha Shannon mitgenommen. Der darauffolgende Besuch bei Hugendubel hat dann einigen den Geldbeutel noch ein bisschen mehr erleichtert. Eine wunderschöne Hardcover-Ausgabe von »Der Nachtzirkus« von Erin Morgenstern und das bezaubernd illustrierte Kinderbuch »Die Suche nach WondLa« von Tony DiTerlizzi haben mich vom Reduzierten Tisch so angelächelt (das sind immerhin Hardcover-Bücher ohne Mängel und noch eingepackt und die wollen trotzdem nur 4,99€ !! – da darf man nicht vorrübergehen).

 

bloggertreffen-2

Die Gruppe eines Jungesellinnenabschiedes hat dann Josepha, Saskia und mich noch zum Makarena-Tanz mit der Braut überredet und zum Dank haben wir Süßigkeiten bekommen!
Kati hat sich bereits im Hugendubel verabschiedet und auch die Mädels von Worte sind Wind haben sich aufgemacht.

Der Rest hat sich noch ein ruhiges Fleckchen Rasen gesucht und noch die letzte halbe Stunde gequatscht. Sarah wurde dann recht stürmisch abgeholt und als es Zeit wurde sind wir alle zum Bahnhof gestapft. Anna, Saskia und Emily haben wir dann schon im vorderen Teil des Bahnhofs zurückgelassen und übrig blieben wieder Charline, Lea und ich, die dann auch nach und nach ihren Heimtransport angetreten sind. Meine Zugheimfahrt war anstrengend, vor allem weil es sich noch eine halbe Stunde verzögert hat, wegen polizeilichen Ermittlungen, aber schlussendlich bin ich dann zurück in die Heimat gekommen: müde und glücklich!

 

bloggertreffen-3

Ein wirklich sehr schöner Tag mit Menschen, die du immer nur virtuell kennst und dann trotzdem sofort absolut sympathisch sind. Es war definitiv viel zu wenig Zeit im Spiel und mit einigen hätte ich mich auch gerne noch ein bisschen intesiver unterhalten: das gibt immerhin den Anreiz für ein nächstes Treffen!

Ich habe eine Menge neuer Menschen kennengelernt, die alle ganz entzückend sind und die ich auch wirklich gerne nocheinmal sehen würde. Schmerzlich vermisst haben wir wordBUZZz, aber vielleicht sollte es noch nicht sein. Treffen will ich dich aber trotzdem noch!!

FAZIT: Bloggertreffen sind etwas ganz vortreffliches (ha, Wortwitz!), allerdings ist die Zeit an einem Nachmittag immer viel, viel zu kurz, da bräuchte man fast schon ein ganzes Wochenende, an dem man sich trifft und alles mögliche zusammen erlebt!
(In meinem Kopf sitzen wir alle in einer dieser Hütten in den Bergen und kochen zusammen wie eine Gruppe bescheuerter Teenager aus Amerika in Gruselfilmen; wir lesen uns gegenseitig vor oder stellen merkwürdige Fanfictions oder Buchszenen nach, kochen Butterbier oder Malen unsere liebsten Charaktere, spielen »Wer bin ich« mit Buchcharakteren und schauen eine schreckliche Buchverfilmung über die wir uns im Anschluss richtig schön aufregen!)

Auf ein nächstes Mal, meine lieben Buchnerds da draußen!

Advertisements

Woche 3

 

13-header-woche

Tatsächlich hab ich es jetzt schon die 3 Woche in Folge geschafft,  meinen Plan durchzuziehen und fast jeden Tag etwas zu posten.  Yeah!
Die letzte Woche war nicht ganz so nervenaufreibend, wie sonst in letzter Zeit,  einfach weil ich bereits am Montag die Klausur hinter mich gebracht habe und dementsprechend mehr das letzte Wochenende vollkommen hilflos über Mathe sitzend verbracht habe. (Nicht ernst zu nehmen. Ich bin „leider“ entgegen dem Klischee recht gut in Mathe. Wie kann man auch nicht? Ist doch alles logisch. Aber das ist eine andere Geschichte.)
Ansonsten war diese Woche aber auch relativ entspannt deswegen,  weil ja Dank des 1 Mais und dem damit verbundenen Tag der Arbeit ein freier Tag für uns Schüler herausgesprungen ist. Einfach toll. Warum haben wir eigentlich nicht immer den Freitag frei? Am Freitag hab ich dann schon etwas für die nächsten Leistungsabfragen gemacht. Den Samstag hab ich bei meinem Onkel in seinem Gasthaus bei einer Hochzeit verbracht. Ich war allerdings nur in der Küche. Mein hochrangigster Dienst war, dass ich die Nudeln ins Wasser geben durfte.  Das ist eine wichtige Aufgabe und ich durfte sie erledigen.  Welch eine Ehre. Am Abend hab ich dann „Große Erwartungen“ von Charles Dickens fertig gelesen. Und  mir dann gleich noch die Nacht bis um halb 3 mit „We were liars“ von Emily Lockhart versaut. Mir war bestimmt noch nie so schlecht nach einem Buchende.  Aber ich denke am Freitag nächste Woche wird es mehr dazu geben.
Ansonsten sieht es nächste Woche wohl eher wieder mau aus mit tollen Ereignissen, aber ich tröste mich mit dem altbekannten Satz:

„Hallo ich bin Itchy und ich hab ab jetzt keine Zeit mehr für meine Hobbies denn ich geh jetzt in die Oberstufe.“

Meine Fresse wie wahr.
Bis die Tage und adé
E.G.

Neologismen

So, an dieser Stelle sollte nun dieses kleine Wort,  mit dem weniger schönen Unterton stehen,  dass ich weitgehend versuche zu vermeiden…
Und da man dieses weitverbreitete Wort einfach in allen Situationen und mit einer Verschwendsucht benutzt, sollten doch wohl mehr als ein Synonym existieren. Denn man ehrlich, von ungemeiner Eloquenz spricht (haha) es nicht gerade, wenn unsereins andauernd das eine Wort benutzt.
In den früheren Tagen waren mehrere Floskeln bekannt.
So verwendete man auch noch: „Darf ich um Vergebung bitten?“ oder „Ich hoffe ich habe mit dieser Unflädigkeit keine tiefgehenden Problematiken in eurem Stolz begangen.“
Aber wenn man dann heute mit solch einem „Gelaber“ antwortet, ist Irritation oder Spott die darauffolgende Reaktion. Wahrlich traurig,  dieser Verfall der Sprache…
Aber was ich hiermit eigentlich sagen wollte, ist, dass ich wahrlich Reue empfinde,  dass eine derartige Zeitdifferenz zwischen diesem und dem letzten Eintrag herrscht und um wenigstens für etwas Entschädigung zu sorgen habe ich kein einziges Mal in diesem Eintrag das mir unangenehme Wort verwendet.
Das ist eben das wahre Talent der Möchtegernschriftsteller: Wir können schon verdammt gut um den heißen Brei herum reden. 🙂
Bon nuit
E.G.

Jeanne D’Arc

Auch heute wieder zu einer unmenschlichen Uhrzeit, aber ich bekomm es einfach immer nicht früher gebacken.
Heute möchte ich über ein Geburtstagskind reden, denn genau heute am 6. Januar vor 603 Jahren ist eine der bemerkenswertesten Frauen geboren:
Die französische Nationalheldin und auch bekannt als »Jungfrau von Orléans« Jeanne D’Arc (1412-1431)

Diese junge Dame hat Zeit ihres Lebens (und das waren nur 19 Jahre) derartig unglaubliches vollbracht, dass sie heute noch bekannt und beliebt ist und sie sogar am 30. Mai einen Gedenktag in Frankreich und in der Church of England innehat. Tolle Frau! Tatsächlich hat sie im 100-jährigen Krieg ihre Truppen zum Sieg über die Engländer und Burgunder geritten und hat dann Karl den VII. zu seiner Krönung begleitet. Und dann ist die gute Frau einfach so verraten worden und wurde unmenschlich wie man ist, auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Ob man es glaubt oder nicht, wurde Johanna von Orléans erst 30 Jahre nach ihrer Verbrennung für unschuldig erklärt und bekam dann offiziell den Titel Märtyrerin.
Wenn man das so anguckt, kann ich nur niederknien vor dieser Frau, denn sie hat in 19 Jahren geschafft, was sonst kaum jemand in 80 Jahren schafft: Unsterblichkeit!
Und mit diesem äußerst berauschenden Gedanken geh ich jetzt in die Heia und überlasse jedem die Träume über diese Zeit voll Heldentum und Tod!

cu Itchy

Der mobile Versuch

Hallo alle zusammen.
Ja, nachdem wir ja mitlerweile auch endlich dem Fortschritt der Technik beigetreten sind und eines dieser schmucken Smartphones besitzen, ist es wohl mal an der Zeit einen Test mit der WordPress-App auszuprobieren. Yeah and here it is!
Ich hab das Programm noch nicht vollkommen ausgetestet aber das hier erscheint mir doch irgendwie angebracht, nachdem ich in den folgenden 2 Tagen nicht an einen gewöhnlichen Laptop komme und um diesen Versuch des täglichen Bloggens fortzuführen, bin ich wohl hierauf angewiesen. Naja wird schon funktionieren.
Ach und als Entschuldigung für dieses andauernde Englisch: I’m in this English-mode, you know?
Wenn man ein englisches Buch gelesen hat und dann auch noch diese YouTube-Show 》The Lizzie Bennet Diaries《 aus America gefunden hat, schwirrt einem der Kopf nur so vor englischer Sprache. 🙂

xoxo (Gossip Girl ist schon so lange her)