PodGedichtung #3 – wuhui!

Das hier ist, nach mehreren Wochen Pause die dritte Folge des beliebten und heißbegehrten Podcastes PodGedichtung, mit und rundherum um Itchy – das bin ich!

Ganz gleich, ob ihr gerade das Bad putzt, eine lange Busfahrt vor euch habt, den Abwasch macht oder einfach gelangweilt irgendwo rumliegt, hier ist die nächste Folge der PodGedichtung!

Und die versprochenen Links:

Hasta pronto, amigos!
Itchy

Advertisements

FSJ Kultur – es ist vorbei!

»August – das Jahr geht zu Ende
Wir heben alle unsere Hände
denken immer gern zurück
an unser FSJ Kultur und die Leute die wir trafen
und ich sag in ein paar Jahren nur
sitzen wir zusammen
und erzählen von unserer Welt.«

Das ist ein Teil eines Songs, den wir an unseren ersten Seminar geschrieben haben – das ist jetzt fast ein Jahr her und es haut mich um!

FSJ Kultur

Vor sechs Tagen hatte ich meinen letzten Arbeitstag und nächste Woche Montag werde ich das allerletzte Mal wirklich mitmachen beim Radio, ich werde die Menschen, die ich ein Jahr lang fast jeden Tag gesehen habe, nicht mehr so schnell wieder sehen, bzw. wenn dann nur kurz und ab und an.
Ich werde nicht mehr eine Woche lang mit sehr coolen Menschen einfach nur eine tolle Zeit verbringen – mit dem Geruch nach Abenteuer und Freiheit und ein bisschen Zukunft.
Ich werde nicht mehr die Freiheit genießen mich ohne Folgen ausprobieren zu können und Projekte aus meinem Kopf befreien.

Nein, jetzt fängt der Ernst des Lebens wieder an – zwar noch nicht so wirklich, aber irgendwie eben doch und das ist gut, glaub ich.

WAS HAB ICH DIESES JAHR GEMACHT?

  • ich hab lauter verschiedene Arbeitsbereiche kennengelernt, vor allem aber die Medien- und Soziale Arbeit. Ich hab Radio gemacht, Projekte mit Jugendlichen und Kindern betreut, die Öffentlichkeitsarbeit ein bisschen besser kennengelernt und dabei natürlich die Kunst nicht vergessen!
  • ich hab eine Leidenschaft fürs Radio gefunden, die ich ungern wieder hergeben möchte und deswegen auch jetzt ganz wild und mit absolut brennenden Herzen verfolgen werde
  • ich bin noch ein bisschen selbstbewusster geworden
  • ich hab Menschen kennengelernt, die mir zeigen, dass man etwas tun kann, sich für etwas einsetzen kann und dass es wirklich etwas bringt!
  • ich kann jetzt problemlos auch mit fremden Menschen telefonieren
  • ich kann von mir behaupten, dass ich schon einmal gearbeitet haben und nicht nur von der Schule komme
  • ich kenne meine Fähigkeiten besser!

Das sind wohl Sachen, die man schon mehr oder weniger in jedem Freiwilligendienst lernt und erfährt.

Im FSJ Kultur allerdings habe ich das Gefühl, ist das noch etwas anderes:

  • man wird zum Kreativsein angespornt
  • man wird unterstützt, auch wenn man mal abwegigere Berufspläne hegt
  • man trifft auf Menschen, die ungemein inspirierend auf mich wirken, einfach weil sie etwas anderes, als die ewigen Worte der »du musst finanziell abgesichert sein« erzählen und zeigen, dass es auch geht, wenn man freiberuflich arbeitet oder weniger verdient und dabei durchaus glücklich und zufrieden sein kann
  • man trifft auf Menschen mit so viel Potenzial, die die Welt mit teilweise sehr anderen Theorien und Thesen angehen und verändern

MOST OF ALL: Ich bin inspiriert! So verdammt inspiriert!
Ich hab das Gefühl, dass ich alles machen kann, was ich möchte, einfach weil das schon irgendwie klappt. Wenn es nicht klappt, tut sich schon wieder etwas anderes auf!

Mein FSJ Kultur war wirklich extrem cool und ich hab so viel gelernt und mitgenommen, das ich ohne dieses Jahr nicht bekommen hätte.

Würde ich es wieder machen?
ABER SICHER! ABER SO WAS VON SICHER!

Würde ich es weiter empfehlen?
ABER SICHER! ABER SICHER!

Wie habt ihr ab dem Punkt eures Schulabschlusses weitergemacht? Seid ihr zufrieden mit eurer Entscheidung? Hättet ihr irgendetwas anders gemacht? Habt ihr einen Freiwilligendienst gemacht? Was waren eure Aufgaben? Wie habt ihr euch gefühlt? Wie habt ihr euch danach gefühlt?  – Lasst es mich wissen!

miau itchy

Rainbow Rowell – Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow: eine Rezension

56 Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon SnowAutorin Rainbow Rowell
Übersetzerin Brigitte Jakobeit
Titel Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow
Einzelband
Hardcover/Softcover Ausgabe
Seitenzahl 505 Seiten
Verlag dtv Verlag
ISBN 3423640324
Preis 19,95 € bei amazon
Genre Fantasy, Romance, Abenteuer, Jugendbuch
Erschienen am 04. August 2017

Inhalt

Simon Snow ist der schlimmste Außerwählte, der jemals außerwählt wurde.
Trotzdem hält ihn das nicht ab, bei der kleinsten Gefahr vollkommen kopflos sein Schwert heraufzubeschwören und sich ins Verderben zu stürzen.
ABER; er lebt noch und das obwohl der Hinterhältige Schatten ihm immer wieder angreift.
Er wäre aber auch nicht der Held der Geschichte, wenn er nicht einen unglaublich intelligenten Side-Kick und beste Freundin Penny, eine bezaubernd schöne Maid mit Namen Agatha an seiner Seite und einen eingeschworenen Erzfeind und Mitbewohner Baz hätte, die ihm da immer wieder irgendwie raushelfen.

Meine Meinung

Vorneweg muss gesagt werden, dass ich ein sehr großer Rainbow Rowell-Fan bin. Ich liebe es, wie sie schreibt, wie sie erzählt, als würde sie es dir direkt ins Ohr flüstern, wie es eben wahr und nicht etwa dramatisch verzerren. Nur ein bisschen Poesie mischt sie mit rein, genau die richtige Menge.

Außerdem muss ich erwähnen, dass diese Buch eines meiner Allerallerallerallerallerliebsten ist, es vereint so viel tolle Elemente und hat mich derbe geflashed und tut es immer wieder.
Nur von Jane Austens »Stolz und Vorurteil« besitze ich so viele verschiedene Ausgaben, wie von Carry On (englischer Orginaltitel). Demnach ist dies hier auch nicht das erste Mal, dass ich diese Geschichte lese, sondern viel mehr das dritte Mal, das erste Mal auf Deutsch, aber darauf werde ich schon noch eingehen.

»Er lächelt, und er hat nichts Gutes im Sinn. Wir hätten ihn in einem Sack mit Steinen in die Themse werfen sollen. Wir hätten ihn bei den Feen aussetzen sollen.« – S. 309

Ich mag die deutschen Cover nicht, die sind richtig krass lame, für das, was die Geschichten sind (auch bei Fangirl, was ja ganz ähnlich aufgebaut ist).
Fangirl hab ich fast zwei Jahr vorher gelesen, kurz nachdem es erschienen ist und war so hellauf begeistert, als ich gelesen habe, dass es einen Extrateil mit der Geschichte von Simon und Baz geben soll, die ja auch immer wieder in Fangirl angeteasert wurden.

Demnach war ich mit doch ziemlich hohen Erwartungen damals in die Geschichte eingetaucht und wurde – oh fuck yeah – nicht nur nicht enttäuscht, sondern vollkommen geflashed. Ich hatte es innerhalb von einem Abend und einem Tag bzw. einer Nacht durchgelesen. Das »durch die Nacht«-Lesen hatte ich schon lange nicht mehr, aber  hier schon und zwar nicht schlecht!

58-simon-und-bazFür alle, die das nicht wissen: Carry on oder Aufstieg und Fall des außerordentliche Simon Snow ist nichts anderes, als eine andere Version einer Harry Potter x Draco Malfoy-Fanfiction mit cooler und spannender Story (und es ist wahrlich und überhaupt kein smut, sondern viel mehr der fluffigste fluff, den ihr je lesen werdet!).

Das Abenteuer der Geschichte ist gut aufgebaut, bringt den Leser aber jetzt nicht zum Staunen, wegen des ganz besonders pfiffigen Spannungsbogen, es ist vielmehr sehr geradlinig, man merkt schon, dass es eine fiktive Geschichte ist. Trotzdem laufen zwei Abenteuer parallel und das macht alles spannender, denn die werden inneinander verzwirbelt und bekommen so ein Komplexität, die sich auf jeden Fall sehen lassen kann.
Aber in Rainbow Rowells Büchern spielen ja die Abenteuer auch immer nur eine Hintergrundrolle, die richtig Wichtigen Sachen, das sind die Charakterentwicklungen, das Erwachsenwerden, die Erkenntnis, das Fehler machen und das daraus lernen. Ganz wichtig ist, wie sie das Leben abbildet, wie wirklich und echt es sich anfühlt.
Ja und dazu gehört natürlich auch eine Liebesgeschichte, denn Liebe ist auch Teil des Lebens! Gut geplottet, alles verbunden und am Ende gibt es einen krassen Showdown – I like it!

Was wäre eine gute Geschichte ohne die wunderbare Präsenz von fabelhaften Simon SnowCharakteren. Simon Snow ist ein junger Mann, der in seinen jungen Jahren schon viel mitgemacht hat und trotz allem irgendwie nicht seine Heiterkeit und seinen Mut vollends verliert. Allerdings hat er auch nicht so viel zu verlieren und deswegen möchte man meinen, dass ihm sein Leben eher nur so halb interessiert.
Auch seine bewährte Strategie »einfach nicht über etwas nachzudenken«, ist wohl nur ein weiterer Punkt, der uns deutlich zeigt, wie schwer dieser Junge zu tragen hat, mein Baby. Simon ist aber nicht nur der Held der Geschichte, sondern auch ein äußerst liebenswerter Bursche, der von vielen sehr geschätzt wird. Allerdings würde er wohl kaum jemanden oder etwas über seine geliebten Kirschscones stellen – außer vielleicht seine allerbeste Freundin und engste Vertraute Penelope.
PennyPenelope ist, man wird es schon vermuten, die Hermine der Geschichte und kann mit ihren Fähigkeiten und ihrem Wissen, sowie Ehrgeiz und Fleiß Hermine wirklich Konkurenz machen. Penny ist allerdings noch weitaus pragmatischer und meint, sie hätte nicht so viel Zeit für Bekanntschaften und soziale Kontakte, ihr Freund, Simon und ein kleiner Teil ihrer Familie würden ihr schon reichen, der Rest kann ihr gestohlen bleiben.
Agatha Wellbelove ist Simons Freundin und das strahlende Mädchen, wunderschön, nett und liebevoll und sehr beliebt. Agatha allerdings ist sich nicht so klar, ob sie wirklich den Weg gehen möchte, der für sie vorbestimmt sein soll. Ganz im Gegenatz zu Simon möchte sie am liebsten ausbrechen aus diesem goldenen Käfig und nicht nur blind einer Prophezeiung folgen.

»Es reicht, Snow, ich bin nicht die Queen.« – S. 157

Dann wäre da noch der unglaubliche, berauschende, atemberaubende Tyrannus Basilton Grimm-Pitch – ein böser Vampir, sagt Simon jedenfalls und er plant ganz sicher etwas, etwas sehr, sehr böses, sagt auch Simon!
Baz ist wie Simon, ein verängstigter Teenager, der allerdings Bazmit ein paar anderen Sachen auch noch zu kämpfen hat und obwohl eher immer versucht sein Inneres vor allen hinter einer kühlen, sarkastischen Fassade zu verbergen und jeden von sich zu stoßen, ist er ein cuter kleiner ängstlicher Kanarienvogel, der ebenfall sehr heftig beschützt werden muss. Das ist alles ein bisschen Will Herondale Style bzw eine Prise Edward Cullen – zum totlachen.
Und nicht zu vergessen: Baz ist die schlimmste Dramaqueen, die es je gegeben hat, knapp gefolgt von Simon 🙂

Snowbaz tanzendIch liebe das Zusammenspiel zwischen Simon und Penny, weil es eine wunderschöne Freundschaft ist, die inspirierender nicht sein könnte. Ich mag es, wie Penny und Agatha so grundverschieden sind und trotzdem sehr gerne und stark viel auf den anderen halten. Und natürlich mag ich auch, wie die Beziehung zwischen Simon und Baz während dem gesamten Buch stupide immer gleich ist und man nur den Anschein hat, dass sich irgendetwas verändert hat, obwohl es eigentlich schon immer genau so war.

»Nach hinten«, befahl sie. »Vorne dürfen nur Leute sitzen, die sich nicht von bescheuerten Bratzen entführen lassen.« – S.162

Rainbow Rowells Schreibstil ist wunderschön, ich liebe ihn, wie oben schon erwähnt. Worüber ich mich allerdings aufregen muss ist die wirklich nicht schöne Übersetzung, ich bin die Geschichte natürlich auf Englisch gewohnt und meine liebsten Zitate klingen auch nur im Englischen toll und das war mir im Voraus schon klar, aber wenn man den Sinn hinter manchen Sätzen komplett verzerrt und aus einer Chimäre eine Schimäre macht, aus dem coolen Namen Numptie eine Bratze macht oder aus den Wavering Woods den Schwankenden Wald macht, obwohl der Wankende Wald doch so viel offensichtlich besser gewesen wäre, dann tut es mir wirklich Leid, ich will es ja mögen, weil es ja die gleiche Geschichte ist, aber eben nicht passt und alles ein bisschen weniger träumerisch klingen lässt, der Ton – dieser ganz bestimmte Ton – der fällt weg und nimmt dem Buch damit den Glitzer.

Autor

Rainbow Rowell studierte Journalismus und arbeitete mehrere Jahre als Kolumnistin beim Omaha World-Herald. Mit ihrem ersten Jugendroman Eleanor & Park landete sie einen weltweiten Bestseller, gewann den Boston Globe Horn Book Award, den Printz Award und war für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Söhnen im Bundesstaat Nebraska. Sie schreibt Jugendliteratur und Romane für Erwachsene. Ihr Bestseller Eleanor & Park (2015) war ihr erster Jugendroman bei Hanser, im Herbst 2017 folgt das Jugendbuch Fangirl.

Fazit: I LOVE IT! Es ist eine wunderschöne Geschichte über Magie, das älter werden, das Träumen, die Liebe, der Selbstakzeptanz, bei der nicht alles am Ende vergessen wurde, was passiert ist, sondern realistisch umgesetzt wird. Wer Harry Potter mochte wird es lieben, wer Eoin Colfers Geschichten mag wird es lieben, wer Rainbow Rowell mag, der wird es abgöttisch lieben. Wer gerne Geschichten mit dem ganz speziellen Etwas liest, der sollte das jetzt auch tun! Es lohnt sich so verdammt!

Plot                       ✪✪✪✪✪/5✪
Cover                          ✪✪✪/5✪
Charaktere          ✪✪✪✪✪/5✪

»Du warst die Sonne, und ich bin in dich gerast. Ich bin jeden Morgen aufgewacht und dachte:: „Das kann nur in Flammen enden.“« – S. 495

AUGUST 2017

review-mit-wasserzeichen

Blogeinträge

Es ist traurig, aber wahr: das sind leider gar keine!
Vielleicht war viel zu viel los, vielleicht war mein Kopf zu voll mit dem Planen von irgendwelchen Ausflügen, vielleicht waren es zu viele soziale Kontakte, die ich alle unter einen Hut bringen musste…
Keine Ausrede, aber irgendwie muss ich es mir auch selbst erklären…

Gelesene Bücher

  • Rainbow Rowell: Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow
    » was soll ich groß sagen? Es ist eines meiner allerliebsten Bücher und jetzt musste ich es eben auch noch auf Deutsch lesen; die Rezension dazu gibt es ganz ganz bald!
  • April Genevieve Tucholke: All the strangest things are true.
    » ich hab es mir gekauft, weil es mich angesprochen hat, der Schreibstil und das Cover. Hab es dann auch innerhalb von fünf Stunden auf einer Zugfahrt in einem Rutsch durchgelesen und war danach durchaus begeistert; ich mag die verworrenen, träumerischen Bücher (ein bisschen wie »We were liars« von E. Lockhart und »Solange die Nachtigall singt« von Antonia Michaelis)
  • 1/2 von Neil Gaiman: American Gods
    » ist immer noch sehr gut, aber irgendwie kommt so viel dazwischen…

Erhaltene Bücher

  • Sarah J. Maas: A Court of Wings and Ruin
  • Sergej Lukianenko: Trix Solier – Zauberlehrling voller Fehl und Adel
  • Andrea Schacht: Kyria & Reb – Bis ans Ende der Welt
  • Patrick Ness: Sieben Minuten nach Mitternacht
  • Robin Jarvis: Dancing Jax – Auftakt

Musik

Durch das Let’s Play von Gronkh zu »Life is strange: Before the storm« bin ich nach dem Abspannlied süchtig: Lighthouse von Anna Christelle

Aber es ist auch wieder einmal ein Klassiker dabei, nach dem ich diesen Monat regelrecht gelechzt habe. »Sing Out« von Cat Stevens ist mir durch unser letztes Seminar, aber auch durch den Film »Herold & Maude« wieder gekommen und das ist voll schön!

Gesehenes

Nachdem ich jetzt fast zwei Monate nicht mehr wirklich im Kino war, war es irgendwie sehr notwendig. Demnach war ich dann in einer Woche gleich drei Mal mit verschiedenen Menschen – es war awesome!
Aus der Not heraus haben wir »Spiderman Homecoming« angesehen und da meine Erwartungen am Marvel – Filme generell noch sehr niedrig sind, weil ich einfach noch nicht so viele gesehen habe, war ich dann doch positiv unterhalten. Tom Holland hat einen guten Job gemacht und mir Spiderman sehr sympathisch vorgestellt.

Nur wenige Tage später sind wir dann in »Valerian« gegangen und es war gut und schöne Bilder waren auch dabei – ich mag aber einfach auch simple Weltraumfilme mit bunten Bildern 🙂

Im Openair Kino bei uns hier laufen nicht die neusten Filme, sondern vielmehr ein paar ältere Filme, die man so vielleicht verpasst hat. Unter anderen auch »LaLaLand«. Da meine Mama den noch nicht gesehen hat, haben wir den dann zusammen angesehen und beim zweiten Mal hat es mir dann nocheinmal gezeigt, dass der Hype wahrlich nicht gerecht war, die Musik aber trotzdem noch immer sehr schön ist.

Da das eine totale Bildungslücke zu sein scheint, wurde ich freundlich dazu gedrängt »Herold & Maude« anzusehen und hab es dann auf der Stelle geliebt. Wie meine Mitschauerin auf meine Frage meinte, warum das ihr Lieblingsfilm sei: »Ich finde, er ist irgendwie wichtig.« beschreibt es wohl schon ganz richtig 🙂

Erlebtes

Es war krass! Während ich mich früher immer aufgeregt habe, dass nichts passiert, war die letzten Wochen wieder einmal ein Zeugnis, dass das Leben gerade wieder einmal im Umbruch ist.
Ende Juli war das Vorproduktionswochenende für acht Sommersendungen mit fünf Kindern und direkt im Anschluss am Montag wäre die eigentlich letzte Radiosendung im FSJ Kultur gewesen, aber wegen technischen Schwierigkeiten konnten wir dann nicht senden. Das Wochenende war super! Wir hatten schon lange nicht mehr so viel Spaß und wir sind im Team nochmal viel mehr zusammengewachsen. Es ist wirklich tragisch, dass das jetzt vorbei ist 😦

Die Woche im Anschluss, die erste Augustwoche lief dann alles parallel: Ferienprogramm mit Jugendkulturmobil und rasantes bis spät in die Nacht arbeiten an Jingles und Nachbearbeitung – es war wohl die stressigste Woche in meinem Leben, abartig! Das Endprodukt hat funktioniert und gepasst und ich war auch stolz; hab aber eine megawichtige Message mitgenommen.
Als ich nach der Woche vollkmmen erschöpft heimgefahren bin, kam im Radio »Leichtes Gepäck« von Silbermond und obwohl Deutschpop so gar nicht mein Fall ist, hat mir dieser Track noch ein bisschen mehr die Augen geöffnet, denn sie singt:

»Eines Tages fällt dir auf, dass du 99% nicht brauchst,
du nimmst all den Balast und schmeißt ihn weg,
denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck.«

Und so kitschig das jetzt auch klingt, so machen wir das auch. Wir geben jetzt nicht immer durchgehend 99 bzw. 100%, sondern vielleicht eher 80% denn eigentlich reicht das.

Die Woche im Anschluss war dann unser viertes und letztes Seminar vom FSJ und das war wunderschön und toll und berauschend und echt verbindend. Wir haben alle so kleine Heftchen bekommen und da konnte man sich gegenseitig nette Sachen reinschreiben und das war schön. Ich hab bei keinem Abschied geweint, einfach weil ich mir denke, dass wir uns schon wieder sehen werden. Als ich mir dann aber daheim, vollkommen übermüdet und erschöpft die kleinen Botschaften durchgelesen hab, da hab ich dann doch ein bisschen geweint. Aber auf eine gute Art.

Die folgenden zwei Wochen hab ich versucht noch so viele Überstunden wie möglich abzufeiern und war dann entsprechend in der Heimat, hab meine kleine Cousine und meinen kleinen Cousin besucht mit Baden und Party, hab irgendwie versucht die folgenden beiden Wochen zu planen inklusive dem logistischen Aufwand für die Kleidungssache (ich hab da nämlich nicht so viel und demnach muss das gut geplant werden, dass für alles genug da ist). Den Rest der Zeit hab ich mit sozialen Kontakten und den daraus resultierenden Pflichten verplant.
Das hat auch mein Wochenende in bezaubernden Köln bei einer lieben Freundin miteinbezogen, war eine schöne Zeit ♥

Direkt im Anschluss ging es dann nach Mittelerde mit vielen Workshops und guter Stimmung und schöner Location und vielen Nerds…
Den Rückweg hab ich dann in der kleinen oberbayrischen Stadt angehalten und hab da ersteinmal eine Nacht geschlafen, weil es direkt am nächsten Tag eine Woche lang an den Chiemsee ging – Ferienzeltlager für 8 bis 12 Jährige mit dem Thema Piraten als Betreuer. Es hat wirklich Spaß gemacht und ich hatte auch innerhalb der Woche meinen letzten Arbeitstag im FSJ und es waren coole Leute dabei und die Kinder waren anstrengend, aber auch wirklich toll.
Hab allerdings wieder einmal Bestärkung in meiner Meinung gefunden, dass das »mit Kindern arbeiten« nicht mein Weg sein wird – da fehlt mir die Geduld.

Jetzt haben wir September und ich bin wieder daheim bei den Eltern, hab mein Zimmer wieder vollständig eingerichtet und mich auch fast (also eigentlich noch gar nicht) daran gewöhnt, dass ich jetzt wieder hier absolut und total daheim bin. Es fühlt sich alles noch ein bisschen unwirklich an. Genau deswegen hab ich mir keinerlei feste Pläne gemacht für diesen Monat, einfach weil ich einmal ich selbst sein möchte und mich wieder finden möchte, wieder hier ankommen will, ein bisschen an die Luft, das Familienleben, meine Bücher und den Rest gewöhnen muss.
Ich hab manchmal immer noch das Gefühl, ich müsste jeden Moment wieder ins Auto steigen und wo anders hinfahren und das stresst mich einfach so schlimm und genau das will ich wieder ablegen – einfach einen Moment durchschnaufen.

Interessantes

Ich werde dieses Jahr das erste Mal wählen – und dann auch gleich zweimal (bei uns gibt es eine außerzyklische Landratswahl, weil einmal ein Landrat frühzeitig abgetreten ist und das im wahrsten Sinne des Wortes – er ist gestorben!)
Ich freu mich ungemein, einfach weil es sich wirklich anfühlt, als könnte man etwas verändern und mitbestimmen! I really, really like it!

Wegen dem oben erwähnten Problem, bin ich im Moment unruhig wie ein schleichender Panther aus Rainer Maria Rilkes Gedicht und deswegen schlafe ich gerade ganz viel und brauche den Schlaf auch ungemein – bin immer erledigt, immer erschöpft. MEH.

Aber eigentlich kann ich mir das gar nicht so wirklich leisten, denn ich hab eine wirklich lange To Do Liste für den September – vor allem das Aufarbeiten des letzten Restes des FSJ Kultur, die Wiederaufnahme dieses Blogs und ein paar Handcrafting Projekte.
Mal sehen wie mir das alles ausgeht, aber wir geben ja jetzt nicht mehr 100 %, sondern ein bisschen weniger und demnach, wenn wir nicht alles schaffen, dann ist das auch gut.

Wir war denn euer August? Genauso vollgepackt? Wart ihr im Urlaub? Habt ihr etwas spannendes erlebt? Das perfekte Buch für genau diese Zeit gelesen? Was ist denn euer momentaner Dauerohrwurm? Wie schafft ihr es, dass ihr alles unter einen Hut bekommt? – Lasst es mich wissen!

xoxo Itchy

JULI 2017

review-mit-wasserzeichen

Blogeinträge

07. Juli: Cassandra Clare – Lady Midnight: eine Rezension
09. Juli: Tessa Gray – »If no one in the entire world cared about you, did you really exist at all?«
13. Juli: #theliterarymixtape vol 03. »Shatter-Me-Trilogie«
16. Juli: The Axis of Awesome: 4 Chords
20. Juli: Quote about humanity
23. Juli: PodGedichtung #2 – wir haben fast schon ein Konzept
28. Juli: Fleetwood Mac – I will go my own way!

Gelesene Bücher

  • Becky Albertalli: Simon vs. the Homo Sapiens Agenda
    » I love it! Es ist ein Jugendbuch über die Liebe und das Aufwachsen, wie viele andere, aber auf der anderen Seite ist es sehr, sehr niedlich 🙂
  • Bram Stoker: Dracula
    »spannend mit liebenswerten Charakteren und einigen Längen; trotzallem eben DER Vampir-Roman schlechthin
  • 1/3 von Neil Gaiman: American Gods
    » damn bis jetzt ist es soooooo gut!

Erhaltene Bücher

  • Becky Albertalli: Simon vs. The Homo Sapiens Agenda
  • Rainbow Rowell: Aufstieg und Fall des außerordentlichen Simon Snow
  • Terrance Dicks: Doctor Who und der Planet der Daleks
  • Neil Gaiman: American Gods
  • April Genevieve Tucholke: All the strangest things are true
  • eine wunderschöne Ausgabe von Tristan und Isolde

Musik

The Wombats, Modest Mouse, Alt-J: das sind alles all time favorites und deswegen laufen sie wieder einmal rauf und runter. Mein werter Arbeistkollege und Bürobuddy war irgendwann so genervt, dass er nach einem Seufzer gefragt hat, ob es mich nicht langweilt immer das gleiche zu hören. Interessante Frage Watson, lass mich kurz die Antwort ausformulieren: NEIN

Außerdem hab ich nach mehrmaligen Hören auch eines der Lieder auf Harry Styles neuem Album für gut empfunden und es mir dann mehrmals zu Gemüte geführt. Grundsätzlich ist sein Stil nicht so sehr mein Ding, aber »Sign of the times« ist schon nicht schlecht.

Außerdem hat mich dieses Lied von Dodie Clark nocheinmal richtig gepackt, sodass ich es sogar auf der Ukulele lernen musste.

Serien

Kaum, also wirklich kaum hab ich mich diesen Monat in der Serienwelt aufgehalten.
Naja außer (haha!) um die zuletzt erschienene Staffel Doctor Who anzusehen und mich absolut in Bill zu verlieben. Und jetzt bin ich schon ungemein auf den nächsten Doctor gespannt. Diese abartige Diskussion darüber, dass der Doctor doch keine Frau sein kann, ist total bescheuert?!?! So viel zum Thema Feminismus brauchen wir nicht mehr und außerdem finde ich die Diskussion auch sehr bescheuert, denn ganz gleich welches Geschlecht, Farbe, Alter, Geruch, Größe oder Stimmlage der Doctor hat, es ist immer der Doctor!!

Erlebtes

Der Juli war wieder einmal einer der ganz besonders schnellen Monate, bei denen einem alles ein wenig zu viel wird, weil er gerade erst angefangen hat und dann plötzlich nur noch ein Monat zwischen dir und deinem neuem Lebensabschnitt liegt – holy no!

Wir hatten in den ersten beiden Wochen noch ganz gewöhnlich Arbeit und den Rest und unter anderem auch Betriebsausflug, mit Wandern und Bootsfahrt auf dem Königssee, wirklich schön!

Außerdem war ich das erste Mal in diesem Jahr beim Kinderschminken dabei und hab vier Stunden ohne Pause Kindern Piraten, Schmetterlinge und Mickey Mäuse auf die Gesichter gemalt. Hat wirklich Spaß gemacht, auch wenn es richtig schön anstrengend war 🙂

Ja und den Tag drauf war es dann endlich so weit und ich hab mein Zimmer, in der Meh-WG endlich aufgegeben, alles mit den Eltern bis in den Tod geputzt und ausgeräumt und die Schlüsselübergabe – ihr glaubt gar nicht, welcher Stressfaktor dann ersteinmal von den Schultern gefallen ist. Bäm und plötzlich heb ich fast vom Boden ab.

Direkt im Anschluss sind wir dann heim gefahren, weg von der hässlichen Kleinstadt in Oberbayern und in die heimatlichen Gefilde für meine letzten zwei Wochen Urlaub meines FSJ Kultur!

Am Wochenende gings dann aufs Festival: es war wirklich, wirklich entspannt. Noch nie so viel geschlafen auf einem Festival und noch nie so lange gefrühstückt 🙂
Dabei haben wir Freitagnacht auch noch bei krassesten Regen zu den Bazzookas getanzt, bis wir ganz rote Gesichter hatten – so genial!
(außerdem ist dieses Video so schön dämlich, das muss man anschauen!)

Wir hatten noch das letzte Sprechertreffen vom FSJ Kultur aus (das war schön und ein bisschen traurig) und einen vier Tage Urlaub an der Ostsee beim verlorenen Waldmensch. Viel Regen, aber auch Badeabenteuer und ein alter Platten-/Bücherladen. Außerdem eine unverschämt große Ansammlung an Liebe und Lachen und schrecklichen Wortwitzen…

Ja und das letzte Wochenende ist das Vorproduktionswochenende für die Sommerradiosendungen mit meinen Radiokids.

Im August heißt es dann: eine Woche arbeiten, eine Woche Seminar, einen Tag in den Zoo, den Rest der Woche frei, Mittelerde und Chiemseecamp.

Interessantes

Ich hab jetzt auch RSS verstanden und nutze es jetzt auch sehr gerne 🙂

Außerdem kann ich euch diese bezaubernde Webserie nicht vorenthalten:

Wir war euer Juli? Was habt ihr erlebt? Was habt ihr hinter euch gelassen? Was habt ihr neues entdeckt? Habt ihr ein bezauberndes Buch gefunden, dass ihr mir empfehlen könnt? Wir fühlt ihr euch? Habt ihr ein neues Kleidungsstück, dass ihr ganz besonders liebt (ich hab mir das schönste Fischerhemd der Welt gekauft!)? Habt ihr euer Lieblingslied schon allen eueren Freunden empfohlen? Wusstet ihr, dass die Mehrzahl von Octupus OCTOPODEN ist? – Lasst es mich wissen!

Piu, piu, Itchy

Fleetwood Mac – I will go my own way!

Es ist einer dieser Momente, wenn ich den alten Plattenspieler meiner Mama wieder einmal vom Deckel befreie und dann einmal kurz versuche nur mit der Kraft meines Lungenvolumens den einen Staubflusen von der Nadel zu bekommen; dann genau dann nehme ich die Platte aus der Hülle, entferne noch den Papiereinschlag und treffe natürlich erst nach einigem Suchen den genauen Platz der Platte.

Dann putze ich mit dieser fancy Bürste nocheinmal „Rumors“ ab und platziere die Nadel kurz vor Beginn des ersten Songs.

Und los geht’s! Musik ab! Oder wie Aligatoah sagen würde: Melodie~~~

Fleetwood Mac ist mir das erste Mal begegnet, da war ich 13 Jahre alt und hab die gute Musik meines Papis noch mehr für mich entdeckt. Besonders beeindruckt hat mich »Go Your Own Way«, praktisch die Titelmelodie für mich, den rebellischen Teenager, der zur der Zeit absolut stolz darauf war, immer genau das Gegenteil zu machen, was sonst alle taten (in deinen Träumen Baby!).

Nach und nach hab ich mich in »Tusk« und »Dreams« verliebt und irgendwie auch in Stevie Nicks und den Rest der Band, die zusammen so wunderbar verschlagen und wild aussahen.

Doch ganz gleich wie lange ich diese Lieder schon rauf und runter höre, noch nie habe ich mir Gedanken zu der Entstehung, der Probleme, der Geschichte dieser Band gemacht.

Aber jetzt können wir hier gemeinsam etwas lernen, hört gut zu!

Fleetwood Mac hat seinen Namen ganz uneinfallsreich von zwei der Gründungsmitglieder bekommen. Ursprünglich war der Name noch »Peter Green’s Fleetwood Mac«, aber nachdem das dritte Gründungsmitglied Peter Green (neben Mick Fleetwood und John McVie) die Band verlässt, bleibt »Fleetwood Mac« über.

Wir haben das Jahr 1967 und die drei oben genannten Herren lernen sich durch die Bluesband »The Bluesbreakers« kennen und gründen »Peter Green’s Fleetwood Mac«, die Bluesband, die bis Ende der 60er Jahre besteht – die Mitgliederbesetzung wechselt ständig, nur Fleetwood und McVie bleiben bestehen.

Christine Perfect (Sängerin und Keyboardspielerin und spätere Frau McVies) kommt zur Band, doch die Band hat bereits eine Krise, da der Drogenkonsum bei den Mitgliedern immer mehr zunimmt und Peter Green die Gruppe deswegen verlässt. Das erste Rockalbum der Band »Kilin House« zeigt nicht die erwünschten Ergebnisse und das Verschwinden des Gitarristen Jeremy Spencer hilft da auch nicht (dass er bei der Sekte »Children of God« auftaucht macht es nicht besser – warum nur Jeremy?)

101 Fleetwood Mac

Aber vielleicht ist das mit den Schwierigkeiten auch etwas, das einen stur macht und genau deswegen bringen sie »Future Games«, eine Pop-Platte raus. Der neue Gitarist ist Bob Welch. Zwei Alben und zig Umbesetzungen später, steigert sich die Bekanntheit der Band trotzdem irgendwie.

Typisch Rockstarleben streitet die Band bei fast allen Auftritten und der Manager fasst aus Angst vor Minusgeschäften einen Plan: er stellt ein paar Musiker zusammen und verkauft diese Komposition als »Fleetwood Mac« an die  Zuschauer. Der gewonnene Gerichtsstreit gegen den Manager inspiriert zu »Heroes Are Hard To Find« und sorgt für einen neuen Aufschwung.

BÄM und plötzlich ist er da, der Erfolg, ebenso Stevie Nicks und Lindsey Buckingham und sie können sich auch Chartstürmer nennen. »Rumours« startet durch wie nochmal was, denn es sind so viele Gefühle und Tränen und Schmerz darin verarbeitet. Nach»Tusk« und ein paar Platin-Auszeichnungen trennt sich die Band vorrübergehend.

102 Fleetwood Mac

1982 gibt es eine Wiedervereinigung und 1993 verlässt nach Lindsey Buckingham auch Stevie Nicks die Band. »Behind the mask« ist das letzte Album in der erfolgreichen Combo.

Vorerst, denn April 2003 sind sie dann plötzlich wieder gemeinsam unterwegs und kündigen nicht nur eine Tour an, sondern auch ein neues Album – wow!

Was für ein Auf und Ab, das klingt nicht so romantisch wie die eine Garagenband, die sich nach Jahrelanger Freundschaft und unzähligen Jamsessions endlich in die Öffentlichkeit traut. Eher nach Geschäft und kalkulierter Liebe zur Musik. Für das Romantiker-Rockstarherz tut das weh, aber was soll man machen?

(By the way: geniales Video!)

Kennt ihr Fleetwood Mac? Was ist euer liebstes Lied? Wie empfindet ihr die Geschichte der Band? Spielt das eine Rolle für euch, ob die Band hinter der Musik eine leidenschaftliche Beziehung zur Musik und dem Bandgefüge hat oder reicht es euch, wenn die Musik gut ist? Welche Band hört ihr schon lange und wisst aber kaum etwas über deren Geschichte? – Lasst es mich wissen!

Immer der Nase nach, Itchy

PodGedichtung # 2 – wir haben fast schon ein Konzept!

Wuhu – ja wir haben es endlich geschafft in die zweite Runde zu starten.
Die PodGedichtung wurde aufgenommen und dann auch noch entsprechend verfeinert.

Hat dann doch alles wieder länger gedauert wegen Ausziehen aus dem Zimmerchen, in dem ich zur Untermiete gewohnt habe und dem darauffolgenden Wiedereinzug bei den Eltern. Außerdem hat man dann ja immer noch zehntausend andere Termine, sobald man mal nicht arbeiten muss – yeah!

Nichtsdestotrotz kommt jetzt hier die PodGedichtung #2 – verspätet aber immer noch absolut zeitgemäß.

(Disclaimer // zu aktuell kann ich nur sagen: er wurde vor Chester Bennigtons Tod aufgenommen, sonst wäre das vielleicht noch mitreingeflossen)

Entsprechende Links zu erwähnter Musik:

What to do by Zico and the Noismakers

Kontemaa (schaut sie euch an!)

Lasst mir Feedback da – was wünscht ihr euch noch zu hören? Worüber soll ich quatschen? Wie fandet ihr die ausgewählten Themen? Was sagt ihr zu den beiden Büchern? Wie findet ihr die Musik? Kennt ihr Skam? Kennt ihr das Gefühl des Dauerstroms? – Lasst es mich wissen!

Bidu, bidu!
Itchy