Die Serie zum Buch

Hallo alle zusammen,

nachdem ich, wie ihr nun sicher schon bemerkt habt, das gute Buch »Große Erwartungen« von Charles Dickens auch endlich beendet und eben dann auch rezensiert habe, hab ich dann auch noch beschlossen die dreiteilige Serie dazu anzugucken.

Es erschien mir noch zu Anfang recht vielversprechend und dem Buch doch ungemein ähnlich. Außerdem und mal nebenbei nur unter uns: Der Schauspieler, der Pip spielt Dooglas Booth ist einfach unverschämt »statuengleich«. Wie eine Mamorfigur eben. Und die Figuren sind bis zu einem gewissen Grat auch denen im Buch recht ähnlich. An Joe hab ich ein bisschen verzweifelt. Seine Handlungen schienen eher dem etwas einfacher dargestellten Buch-Joe angemessen, aber Serien-Joe vermittelte dem Zuschauer durchaus einen intelligenten und überlegten Mann, der logischdenkend und freundlich ist. Im Buch fehlt ihm das Selbstvertrauen, was seine Taten auch wiedergeben. Serien-Joe hat eben dieses Selbstbewusstsein aber verhält sich genauso??

Und als es dann ab dem zweiten Teil stärker vom Plot abwich, war ich schon ein bisschen enttäuscht. Im Insgesamten, kann man sich das schon angucken aber es ist eben wieder eines dieser Stücke Filmkunst, die eben so produziert wurden, damit sie sich bei allen gut verkaufen: Mit dem Happy Ending in Sachen Liebe. Und gerade das wolllte Dickens sicher nicht. Schließlich sollte sein Buch doch realistisch und nicht verklärt sein, oder? Schwer zu sagen, ob ich es weiter empfehlen würde. Aber an sich haben sie einen ganz netten »Film« produziert.

Liebe Grüße und bis dahin; Itchy

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