Rory Gilmore – wie die Mutter so die Tochter

Gedanken über Menschen

Heute ist unsere fiktive Figur wegen meiner Seriensucht in den letzten Ferien die einzig wahre Rory Gilmore. Eigentlich sollte man dieses Mädchen oder viel mehr diese junge Frau, nicht ohne ihre geniale Mutter nennen. Denn nur zusammen sind sie eben ein wahres Dreamteam. Ich habe mir Rory jedoch ausgesucht, weil sie einfach sympathisch ist und interessant und mir einfach ähnlicher als ihre Mutter.

»Oi, was für ein Pudel ist das?«

03-rory-gilmoreRory Gilmore, die ja eigentlich richtig genau wie ihre Mutter Lorelei Gilmore heißt, hat wohl kaum einen Schaden davon getragen, weil sie ohne Vater aufgewachsen ist. Dieses Mädchen ist unglaublich. Sie hat immer die besten Noten, hat nebenher auch noch Zeit sich sozial zu engagieren. Liest Unmengen an Bücher und ist wirklich irre schlagfertig.Tolles Mädchen, das mit ihren Fähigkeiten, ihrem Charme und ihrem Ergeiz nicht nur sämtlichen Jungen das Herz bricht, sondern auch die Welt wie wir sie kennen für immer verändert.Und wie sie ihren Weg gemeistert hat, das ist wirklich tief beeindruckend. Natürlich ist sie mir auch deswegen so sympathisch, weil sie mir so ähnlich ist. Und obwohl sie fiktiv ist, gibt sie mir ein bisschen mehr Hoffnung für die ZUKUNFT.

Aber heute wird es nicht wirklich viel. Da fehlt wohl ein bisschen die Muse.

Cheerio und hasta pronto!

Itchy

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